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Unser Haus
Zu einer Traumreise in die
phantastische Welt des Harzes, laden wir Sie ganz
herzlich nach Benneckenstein ein. Benneckenstein,
höchstgelegene Stadt Sachsen Anhalts mit 565 m,
liegt im Dreiländereck Sachsen-Anhalt,
Thüringen, Niedersachsen.
Einen Einblick in die Geschichte der Stadt
gewinnen Sie im Heimatmuseum im Haus des
Gastes.
Der Kurpark mit Konzertpavillon und Gondelteich
lädt zu geruhsamen Spaziergängen ein. Hier
findet man das Denkmal des Ehrenbürgers Wilhelm
Schmidt - der Schöpfer der Heißdampf-Lokomotive
und Pionier auf dem Gebiet des
Hochdruckdampfes.
Nicht unerwähnt lassen wollen wir eine bauliche
Einmaligkeit unserer Kirche. Im Gegensatz zu allen
anderen Kirchen befindet sich der Altarraum
unserer "St. Laurentiuskirche" nicht im
Osten, sondern im Westen des Kirchenschiffes und
der Kirchturm an der Ostseite. Oberhalb des Ortes
liegt der Bahnhof der Harzquer- und Brockenbahn
mit dem Eisenbahnmuseum. |
| Für alle Eisenbahnfreunde befindet sich im
"Hotel zur Brockenbahn" eine besonders
wertvolle Eisenbahnanlage der gesamten Harzquer-
und Brockenbahn. Im totalem Selbstbau, in einem
nicht üblichen Maßstab von 1:100 wurde diese
Anlage in einer Zeit von über 30 Jahren
erbaut. |

Mehr Infos zum Modell
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Des Weiteren steht im Biergarten eine original
Diesellok, die voll Funktionstüchtig ist und auf
Wunsch vorgeführt und angelassen wird. |
Hauschronik:
1910 wurde das Haus als Cafe- und
Pensionshaus, von Herrn Brockhacker erbaut.
1921 erwarb die Familie Herbst das Gebäude. Diese
nutzte es als "Lehrinstitut für Höhere
Töchter aus dem In- und Ausland. In den 30iger
Jahren ging es in den Besitz der Familie Wilkens
über. Von da an wurde es bis zum Kriegsende 1945
als Hotel bewirtschaftet.
Das Hotel wurde von den Besatzungsmächten
requisiert und zeitweilig als Kommandantur der
sowjetischen Besatzer genutzt.
1957 -wurde das Objekt von der Familie Wilkens, an
das FDGB verpachtet. Als Ferienheim "Georgij
Dumitroff" war das Haus bis zur Wende 1989/90
vielen Urlaubern aus der DDR bekannt.
Nach Auflösung des FDGB wurde das Haus
geschlossen. 1995 -wurde das Haus durch Familie
Saeger nach Umbaumaßnahmen neu eröffnet.
Im März 1999 erwarb, die damals erst 20-jährige
Restaurantfachfrau Steffi Gerhardt dieses Haus.
Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und die
Gestaltung der Außenanlagen zum Cafe- und
Biergarten, wurde das Haus am 15. Juli 1999 unter
den Namen
"Hotel Zur Brockenbahn"
und unter dem Motto
"traumhaft schöne Tage,
von Ihnen erlebt, von uns betreut"
wieder eröffnet.
Unser Haus ist besonders geeignet für Familien
und Vereinsfeiern!
Abschließend noch ein paar
Bilder von unserem Haus:
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